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Operationen

Mondtipps

Über das heikle Thema Operationen - chirurgische Eingriffe in den Körper - soll hier noch etwas ausführlicher gesprochen werden. Es ist zu wichtig, als dass es übergangen werden darf.

Für chirurgische Eingriffe jeder Art - außer für Notoperationen - gilt: Je näher am Vollmond, desto ungünstiger. Der Vollmondtag hat die negativsten Auswirkungen. Wenn man die Wahl hat, sollte man bei abnehmenden MOND operieren.

Alles, was die Körperregion, die von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchschreitet, besonders belastet oder strapaziert, wirkt schädlicher als an anderen Tagen. Chirurgische Eingriffe an diesen Tagen sollte man daher, wenn irgend möglich, vermeiden.

Jeder Chirurg wird diese Entdeckung machen oder hat sogar schon entsprechende Erfahrungen gesammelt:
Komplikationen und Infektionen sind an solchen Tagen weit häufiger. Die Heilungs- und Genesungsphase dauert länger. Gegen Vollmond kommt es häufiger zu stärkeren, schwer stillbaren Blutungen.
Hippokrates hat in seinen Tagebüchern wörtlich formuliert: “Berühre nicht mit Eisen jenen Teil des Körpers, der von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchquert”. Gemeint hat der damit: Man soll keine chirurgischen Eingriffe an einem Körperteil vornehmen, der von dem gerade herrschenden Tierkreiszeichen regiert wird. Welche Körperteile von den einzelnen Tierkreiszeichen beeinflusst werden, können sie in der Tierkreiszeichentabelle nachlesen. Als Beispiel: An Fischetagen sollte man keine Fußoperationen vornehmen, an Löwentagen keine Herzoperationen etc.

Die Tierkreiszeichentabelle


Sie werden vielleicht fragen: Wie steht es aber um den negativen Einfluss, wenn der Löwe bei einer Herzoperation im günstigen abnehmenden Mond steht? In diesem Fall gilt grundsätzlich: Der günstige Einfluss des abnehmenden Mondes ist stärker als der negative des Löwen. Um beim Beispiel zu bleiben hier eine Reihenfolge der günstigen und ungünstigen Einflüsse auf eine Herzoperation.

   Am ungünstigsten:         Vollmond im Löwen
   Sehr schlecht:                zunehmender Mond im Löwen
   Schlecht:                       zunehmender Mond in anderen Zeichen
   Gut bis mittel:                abnehmender Mond im Löwen
   Gut:                              abnehmender Mond in anderen Zeichen

Zwei zentrale Fragen ergeben sich, wenn man Erfahrungen mit der Gültigkeit dieser Rhythmen gesammelt hat oder diesen Hinweisen schlicht vertraut:

Wie integriert ein Chirurg in freier Praxis oder im Krankenhaus, als Leiter oder als Angestellter diese Regeln in den Betrieb einer Klinik unserer Zeit?

Nun, wo eine Einsicht ist, da kann ein Wille entstehen. Und wo ein Wille ist, da ist ein Weg.

Wie bringt man als Patient den Arzt dazu, den eigenen Terminvorschlag anzunehmen?

Man kann ja nur in seltenen Fällen zu ihm gehen und die Begründung auf diese Regeln stützen. Und oft diktiert der >Sachzwang<, der Krankenhaus- und Praxis->Betrieb< den Termin einer Operation. Diesem wichtigen Punkt ist der folgende Punkt gewidmet. Vielleicht erweisen sich die darin enthaltenen Gedanken und Anregungen als hilfreich, nicht nur, um Ihren >Willen durchzusetzen<, sondern auch um dabei mitzuwirken, dass dieses Wissen wieder die Berücksichtigung findet, die es verdient.

Vom Rechten Umgang mit Ärzten:
Viel Pionierarbeit wird noch zu leisten sein, bis sich die Medizin auf breiter Front das Wissen um die langwelligen Rhythmen der Natur wieder zunutze machen kann. Diese Arbeit wird nicht so sehr im Forschen und Entdecken liegen, denn das Wissen existiert zum großen Teil schon. Vielmehr wird es darum gehen, Widerstände zu überwinden - die eigenen wie die aus der Umwelt. Das erfordert Mut und Geduld.
Natürlich ist es allein schon organisatorisch unmöglich, etwa Operationstermine nur noch auf den günstigsten Zeitpunkt zu legen. Doch in vielen Fällen - etwa bei schweren Operationen, bei unerklärlichen Misserfolgen, zur Vermeidung starker Narben etc. - könnte man sich mühelos nach dem günstigsten Termin richten. Gerade in solchen Fällen könnten die Ärzte einmal Regeln anwenden. Hilfreich für Ärzte ist sicherlich auch ein Nachprüfen des Datums schon durchgeführter Behandlungen und Operationen anhand der eigenen Patientenkartei - eine der besten Methoden, die Gültigkeit der Regeln bestätigt zu finden.
Einige Pioniere gebt es schon, Ärzte und Heilpraktiker, die durchaus bereit sind, diese zu beachten und deren Erfahrungen sie immun gegen jede Art von Widerstand gemacht haben. Die nicht mehr überrascht sind, wenn man sie etwa darum bittet, eine Blutuntersuchung zu einem bestimmten Termin machen zu lassen oder Termine zu verschieben. Noch sind sie die Ausnahme, aber es ist ein viel versprechender Anfang.
Was also tun, wenn Sie selbst aufgrund eigener Erfahrung nach und nach Vertrauen zu diesen Regeln gewinnen haben, ihr Arzt aber von den Rhythmen doch nichts weiß und einen zeitlichen ungünstigen Eingriff vornehmen möchte oder sonst welche Maßnahmen, die ungünstig liegen? Wieder kommt es auf Ihr Gefühl an.
Wenn Sie spüren, dass Ihr Arzt ein offenes Ohr für die Gründe einer Terminverschiebung hat, dann könnten Sie ihm einfach den Satz des Hippokrates vorlesen _”Berühre nicht mit Eisen jenen Teil des Körpers, der von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchquert”- . Sollte er dennoch eine Verschiebung ablehnen, ist das noch lange kein Grund, sich einen anderen Arzt zu suchen. Bitten Sie ihn um eine genaue Begründung seiner Ablehnung und entscheiden Sie erst dann selbst. >Schwierigkeiten< bei der Termingestaltung sollten Sie allerdings als Grund nicht sofort akzeptieren. Sie sind oft nur ein Vorwand, um sich mit den Rhythmen der Natur nicht eingehender befassen zu müssen.
Wenn sie allerdings ganz sicher sind, dass ihr Arzt kaum Verständnis für die wahren Gründe Ihres Wunsches nach einer Terminverlegung aufbringen wird - auch das gibt es leider -, dann sind wohlerfundene plausible Ausreden gar keine so schlechte Idee. Ein schlechtes Gewissen ist dabei überflüssig, schließlich geht es um ein sehr wertvolles Gut, nämlich Ihre Gesundheit. Halten Sie sich vor Augen: Ein Arzt kann Ihnen immer nur helfen, sich selbst zu helfen. Tief in Ihrem Inneren wissen Sie selbst am besten, was für Sie gut ist, und was nicht. Sie kennen oft sogar die Ursache Ihrer Beschwerden genau, weil wir meistens ernten, was wir selbst gesät haben. Viele von uns haben sich nur dazu verführen lassen, wegzuschauen, oder sind einfach zu bequem und legen alle Verantwortung für die eigenen Krankheit in die Hände des Arztes. Mit einer solchen Einstellung ist jeder Arzt überfordert. Er wird Ihnen dann nicht wirklich, bestenfalls kurzfristig helfen können.

Dieser Text wurde aus dem Buch :”Vom Richtigen Zeitpunkt “ übernommen


 
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