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Drei Anwendungsbeispiele

Mond-Heilkräuter

Ein Rezept für die Blutreinigung: Sehr viele Krankheiten nehmen ihren Ausgang bei “schlechtem Blut”, oft erkennbar an ungesund aussehender, unreiner Haut und im Labor an erhöhten Cholesterin- und Harnwerten etc. Eine Blutreinigungskur mit Brennesseln bis zum Abklingen der Störung kann hier sehr viel Gutes tun. Auch jedem gesunden Menschen wird eine Frühjahrskur die Frühjahrsmüdigkeit aus dem Gliedern treiben. Die Kur regt Blase und Nieren an, fördert die Tätigkeit aller Verdauungsorgane, und gibt dem Körper eine Vielzahl von Mineralsotoffen und Vitaminen.
Trinken Sie bei abnehmendem Mond (wenn möglich nachmittags zwischen 15 und 19 Uhr) soviel Brennesseltee wie möglich (ca. 2 Liter, rechnen Sie für diese Teemenge zwei gehäufte EL Kräuter). Dann warten Sie vierzehn Tage, und wiederholen Sie beim nächsten abnehmenden Mond die Kur, bis sich das Leiden gebessert hat oder verschwunden ist. Als Kur für gesunde Menschen sind zweimal 14 Tage bei abnehmendem Mond ausreichend.
Die Brennesseln sammeln Sie am besten ebenfalls bei abnehmenden Mond. Verwenden Sie nur junge Blätter, natürlich sind im Frühjahr frische Brennesseln den getrockneten vorzuziehen.
Sollte der Mond gerade in einem Erdzeichen stehen (Jungfrau, Stier, Steinbock), sammeln Sie etwas mehr als für die tägliche Anwendung nötig und trocknen Sie die Blätter für den Winter. Eine richtige Blutreinigunskur brauchen Sie jedoch im Winter nicht durchführen, ein Brennesseltee ab und zu nach einem schwerem Essen ist dagegen eine gute Sache, etwa in der kalorienreichen Weihnachtszeit. Erdtage eignen sich generell besonders gut, um etwas für Ihr Blut zu tun.

Die Behandlung von Warzen:
  Warzen, Muttermale und Blutschwämme sollten ausschließlich bei abnehmenden Mond entfernt oder behandelt werden, unabhängig vom Mittel, das dabei zur Anwendung kommt. Sollte die Prozedur bei Neumond noch nicht erfolgreich abgeschlossen sein, unbedingt aufhören und erst ab dem nächsten Vollmond weitermachen (was dann oft nicht mehr nötig ist). Behandlungen oder operative Eingriffe bei zunehmendem Mond (besonders an Kregbstagen) können sich sehr ungünstig auswirken.
Schöllkraut ist ein bewährtes Warzenmittel. Beginnen Sie mit der Behandlung am Vollmondtag und strichen sie die Warze jeden Tag mit frischem Schöllkrautsaft ein. Er ist orangenfarben und tritt aus dem abgebrochenen Stiel aus. Seinen Sie vorsichtig damit, er ist giftig und darf nicht eingenommen werden. Führen Sie die Behandlung bis Neumond fort, auch wenn die Warze vorher schon verschwunden ist.
Mit Knoblauch und bei abnehmenden Mond lassen sich die besonders schmerzhaften Warzen an den Fußsohlen gut entfernen. Schneiden Sie dazu in ein Pflaster ein Loch, so groß wie die Warze selbst und kleben Sie es auf die Warze, so dass diese freibleibt. Halbieren Sie eine frische Knoblauchzehe und fixieren Sie sie nachts mit einem weiteren Pflaster auf der Warze. Morgens, wenn möglich erst nach dem Duschen entfernen, abends mit einer frischen Knoblauchzehe wiederholen und bei Neumond aufhören. Nach und nach färbt sich die Warze tiefschwarz und kann schließlich ganz einfach herausgehoben werden.

Abstillen: Abstillen kann sehr einfach und ohne Medikamente - außer gleich nach der Geburt - erfolgen. Man legt einfach das Baby in den Tagen und Wochen vor Vollmond immer weniger an und trinkt selbst nicht mehr so viel. Bei Vollmond legt man das Kind ein letztes Mal an und trinkt an diesem Tag wenig. Ein Salbeitee wird den Stillstand der Milchproduktion zusätzlich fördern.


 
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