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Besuch beim Zahnarzt

Mondtipps

Auch die Arbeit von Zahnärzten wird vom Mondstand beeinflusst. Sollte ein Zahnarzt Interesse haben, diesen Einfluss nachzuprüfen, genügt ein einfacher Test. Zuerst sollte er aus seiner Patientenkartei alle Fälle herausfischen, bei denen eine Plombe, Zahnkrone oder Brücke aus unerklärlichen Gründen zu früh wieder herausfiel, etwa in einem Zeitraum von drei Jahren nach dem Einsetzen. Anhand von Kalendern könnte er dann eine Strichliste anfertigen: Links trägt er alle Fälle ein, bei denen das Einsetzen bei zunehmendem Mond erfolgte, rechts bei abnehmendem Mond. Das Ergebnis wird für sich selbst sprechen.

Wenn möglich, sollte das Einsetzen von Kronen und Brücken bei abnehmendem Mond erfolgen.

Auch beim Zahnziehen sollte man auf den abnehmenden Mond achten, besonders, wenn es um Weisheitszähne geht, die manchmal fast einer Operation bedürfen, Wenn möglich, sollte man ein Luftzeichen meiden (Zwillinge, Wassermann, Waage). Bei Kieferoperationen ist das Zeichen Stier ungünstig.

Natürlich ist es nicht immer einfach, auf den richtigen Termin zu achten, geschweige denn einen Praxisbetrieb dem Mondrhythmus anzupassen.

Vom Rechten Umgang mit Ärzten:


Viel Pionierarbeit wird noch zu leisten sein, bis sich die Medizin auf breiter Front das Wissen um die langwelligen Rhythmen der Natur wieder zunutze machen kann. Diese Arbeit wird nicht so sehr im Forschen und Entdecken liegen, denn das Wissen existiert zum großen Teil schon. Vielmehr wird es darum gehen, Widerstände zu überwinden - die eigenen wie die aus der Umwelt. Das erfordert Mut und Geduld.
Natürlich ist es allein schon organisatorisch unmöglich, etwa Operationstermine nur noch auf den günstigsten Zeitpunkt zu legen. Doch in vielen Fällen - etwa bei schweren Operationen, bei unerklärlichen Misserfolgen, zur Vermeidung starker Narben etc. - könnte man sich mühelos nach dem günstigsten Termin richten. Gerade in solchen Fällen könnten die Ärzte einmal Regeln anwenden. Hilfreich für Ärzte ist sicherlich auch ein Nachprüfen des Datums schon durchgeführter Behandlungen und Operationen anhand der eigenen Patientenkartei - eine der besten Methoden, die Gültigkeit der Regeln bestätigt zu finden.
Einige Pioniere gebt es schon, Ärzte und Heilpraktiker, die durchaus bereit sind, diese zu beachten und deren Erfahrungen sie immun gegen jede Art von Widerstand gemacht haben. Die nicht mehr überrascht sind, wenn man sie etwa darum bittet, eine Blutuntersuchung zu einem bestimmten Termin machen zu lassen oder Termine zu verschieben. Noch sind sie die Ausnahme, aber es ist ein viel versprechender Anfang.
Was also tun, wenn Sie selbst aufgrund eigener Erfahrung nach und nach Vertrauen zu diesen Regeln gewinnen haben, ihr Arzt aber von den Rhythmen doch nichts weiß und einen zeitlichen ungünstigen Eingriff vornehmen möchte oder sonst welche Maßnahmen, die ungünstig liegen? Wieder kommt es auf Ihr Gefühl an.
Wenn Sie spüren, dass Ihr Arzt ein offenes Ohr für die Gründe einer Terminverschiebung hat, dann könnten Sie ihm einfach den Satz des Hippokrates vorlesen _”Berühre nicht mit Eisen jenen Teil des Körpers, der von dem Zeichen regiert wird, das der Mond gerade durchquert”- . Sollte er dennoch eine Verschiebung ablehnen, ist das noch lange kein Grund, sich einen anderen Arzt zu suchen. Bitten Sie ihn um eine genaue Begründung seiner Ablehnung und entscheiden Sie erst dann selbst. >Schwierigkeiten< bei der Termingestaltung sollten Sie allerdings als Grund nicht sofort akzeptieren. Sie sind oft nur ein Vorwand, um sich mit den Rhythmen der Natur nicht eingehender befassen zu müssen.
Wenn sie allerdings ganz sicher sind, dass ihr Arzt kaum Verständnis für die wahren Gründe Ihres Wunsches nach einer Terminverlegung aufbringen wird - auch das gibt es leider -, dann sind wohlerfundene plausible Ausreden gar keine so schlechte Idee. Ein schlechtes Gewissen ist dabei überflüssig, schließlich geht es um ein sehr wertvolles Gut, nämlich Ihre Gesundheit. Halten Sie sich vor Augen: Ein Arzt kann Ihnen immer nur helfen, sich selbst zu helfen. Tief in Ihrem Inneren wissen Sie selbst am besten, was für Sie gut ist, und was nicht. Sie kennen oft sogar die Ursache Ihrer Beschwerden genau, weil wir meistens ernten, was wir selbst gesät haben. Viele von uns haben sich nur dazu verführen lassen, wegzuschauen, oder sind einfach zu bequem und legen alle Verantwortung für die eigenen Krankheit in die Hände des Arztes. Mit einer solchen Einstellung ist jeder Arzt überfordert. Er wird Ihnen dann nicht wirklich, bestenfalls kurzfristig helfen können.

Dieser Text wurde aus dem Buch :”Vom Richtigen Zeitpunkt “ übernommen


 
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